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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) kündigte an, den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 % zu belassen, und verwies dabei auf das solide Wirtschaftswachstum, aber auch auf den geringen Beschäftigungszuwachs und die hohe Inflation. Der Ausschuss hält weiterhin an seinem Ziel fest, maximale Beschäftigung und eine Inflationsrate von 2 % zu erreichen, während er die Wirtschaftsdaten beobachtet und bereit ist, die Geldpolitik anzupassen, sollten Risiken auftreten. Bei der Entscheidung gab es zwei Gegenstimmen, die sich für eine Zinssenkung aussprachen.
Das Schweizer Laufschuhunternehmen On hat Frank Sluis mit Wirkung zum 1. Mai 2026 zum neuen Finanzvorstand ernannt. Sluis wechselt vom Lebensmittelhändler Ahold Delhaize, wo er als CFO für Europa und Indonesien tätig war. Er tritt die Nachfolge von Martin Hoffmann an, der im vergangenen Jahr zum CEO befördert wurde und beide Funktionen innehatte. Die Ernennung erfolgt, nachdem On seine Umsatzprognose für 2025 zum dritten Mal angehoben hat, nachdem das Unternehmen aufgrund der hohen Nachfrage nach seinen Produkten ein starkes drittes Quartal verzeichnet hatte.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin warnt vor übermäßigem Marktoptimismus und möglichen plötzlichen Korrekturen und verweist dabei auf fragile Finanzmärkte, geopolitische Konflikte, hohe Verschuldung und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit der KI. Die Behörde plant eine verstärkte Aufsicht über Finanzinfluencer und äußert sich besorgt über steigende Unternehmensinsolvenzen und notleidende Kredite.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin warnt vor erheblichen Risiken für die Finanzstabilität aufgrund der Markteuphorie, der hohen Verschuldung und des wachsenden Kryptomarktes, den sie als Einfallstor für Finanzkriminalität bezeichnet. Die Aufsichtsbehörde äußert sich besorgt über fragile Märkte, Spekulationsblasen und den Einfluss von Finfluencern auf riskante Verbraucherinvestitionen.
Der Artikel untersucht, wie vermögende Privatpersonen und Spitzenverdiener in Deutschland ihre Immobilieninvestitionen finanzieren, und erörtert dabei das Gleichgewicht zwischen Eigenkapital und Fremdkapital, die Auswirkungen der EU-Bankenregulierung und die Strategien, mit denen vermögende Kreditnehmer durch spezialisierte Berater und Banken günstige Finanzierungsbedingungen erzielen.
Der UBS-CFA-Indikator für die Schweizer Wirtschaft fiel im Januar stark von +6 auf -4,7 Punkte, was in erster Linie auf die Grönland-Krise und die damit verbundenen Befürchtungen hinsichtlich möglicher US-Zölle für europäische Länder zurückzuführen ist. Analysten erwarten für 2026 ein moderates BIP-Wachstum von 1,1 % und für 2027 von 1,3 %, wobei die Inflation niedrig bleiben dürfte und die Schweizerische Nationalbank die Zinsen wahrscheinlich bei 0 % belassen wird.
Der deutsche DAX-Index erlebt nach einer volatilen Phase eine ungewöhnlich ruhige Phase und hält sich stabil bei rund 24.900 Punkten, während wichtige Ereignisse wie die Sitzung der US-Notenbank und die Gewinnberichte der Technologiegiganten bevorstehen. Der US-Dollar setzt seinen dramatischen Rückgang auf Mehrjahrestiefs gegenüber dem Euro fort, während Gold und der Schweizer Franken als sichere Anlagen zulegen. Die LVMH-Aktie brach trotz über den Erwartungen liegender Gewinne um 8 % ein, während ASML aufgrund starker Prognosen um 5 % zulegte. Die Märkte warten auf wichtige Ereignisse, die zu erneuter Volatilität führen könnten.
Die Umfrage der EZB vom Dezember 2025 zeigt, dass die Kreditbedingungen im vierten Quartal 2025 weitgehend unverändert blieben, aber im ersten Quartal 2026 voraussichtlich verschärft werden, insbesondere für Hedgefonds. Die Finanzierungssätze stiegen für die meisten Arten von Sicherheiten, während die Nachfrage nach Finanzmitteln insgesamt zunahm. Die Marktfähigkeit verbesserte sich für Derivate, verschlechterte sich jedoch für Schuldtitel und forderungsbesicherte Wertpapiere.
Indonesische Aktien verzeichneten einen starken Rückgang von fast 9 %, nachdem MSCI bekannt gegeben hatte, dass es aufgrund von Bedenken hinsichtlich unzureichender Transparenz und Free-Float-Quoten vorübergehend keine weiteren indonesischen Aktien in seine Schwellenländerindizes aufnehmen werde. Diese Entscheidung hat bei Anlegern erhebliche Besorgnis ausgelöst und verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen für die Finanzmarktinfrastruktur Indonesiens.
Der US-Dollar ist auf ein Mehrjahrestief gefallen, da Investoren weltweit ihre Dollarbestände abstoßen. Währungsexperten äußern sich besorgt über die kurzfristigen Aussichten. Der ehemalige Präsident Donald Trump hat den Rückgang des Dollars als „großartig” bezeichnet, während die Situation bei Finanzexperten Besorgnis über die weltweit führende Währung auslöst.

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